heilpraktiker Praxis Diane schlederer in erlangen  

MDer ganze Mensch im Mittelpunkt!

"Das Wissen hat Grenzen. Das Denken nicht." (Albert Schweitzer)

 

Administration

Atom

2019-05-19

Ovarialzysten und Myome – eine Sache der Hormone

Vielen von uns ist es bereits passiert:
Der Frauenarzt stellt bei der jährlichen Routineuntersuchung fest:
„Frau XY, Sie haben eine Ovarialzyste/ein Myom.“

Folgenden Ratschlag erhalten wir Frauen dann:
Abwarten und Kontrolluntersuchung in drei bis sechs Monaten
(abhängig von der Größe). Wenn das Ding zu groß wird: OP!

Ein Teil unterzieht sich irgendwann der Operation und wundert sich nach Abheilen der OP-Narbe, dass beim nächsten Ultraschall mindestens ein neues Myom entdeckt wird.

Den Patientinnen mit der entfernten Eierstockzyste kann es ebenso ergehen.
Warum?
Weil die Ursache nicht behoben wurde – es wurde lediglich die Folge herausgeschnitten!

Also: Abwarten gilt nicht!
Mein Rat: Eine Heilpraktikerin Ihres Vertrauens aufsuchen, welche sich mit hormonellen Dysbalancen auskennt.
Eine erfahrene Therapeutin wird Ihnen einen Speicheltest zur Hormonuntersuchung vorschlagen und Ihnen das entsprechende Equipment mit nach Hause geben, welches Sie in Eigenverantwortung an das Labor versenden, mit dem Ihre Heilpraktikerin zusammenarbeitet.

Warum Speicheltest?
Weil hier die Hormone im menschlichen Speichel ungebunden sind.

Sollte sich das hormonelle Ungleichgewicht bestätigen, erhalten Sie – eine für Sie individuell zugeschnittene - Therapieempfehlung, welche 2 – 3 Monate eingehalten wird, bis es dann zur nächsten Kontrolluntersuchung kommt: Ultraschall beim Frauenarzt sowie der eigens durchgeführte Speicheltest.


Was ist denn nun aber eine Ovarialzyste?
Ovarien sind die Eierstöcke.
Eine Zyste ist ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum (entsteht meist durch eine nicht resorbierte Eizelle).

Myome sind gutartige Wucherungen der Gebärmutter.

Beide haben einige Gemeinsamkeiten:
Sie entstehen durch ein hormonelles Ungleichgewicht und sind oft beschwerdefrei.

Sollten Sie jedoch plötzlich an starken oder langanhaltenden Bauchschmerzen, ziehenden Schmerzen im rechten oder linken Unterbauch, vermehrten Harndrang,  einem vergrößerten Bauchumfang, einer übermäßigen und/oder schmerzhaften Monatsblutung oder an Blutungsunregelmäßigkeiten leiden, kann das ein Hinweis für eine Ovarialzyste oder Myom sein.

Artikel auf facebook

Admin - 15:39:37 @

 

 

E-Mail
Anruf